Förderung für Dorf-Projekte von Alt und Jung gemeinsam

Gemeinsam etwas erleben, sich gegenseitig unterstützen und im unmittelbaren Wohnumfeld Zusammenhalt schaffen – dies sind Werte, die besonders vor der Entwicklung des Demografischen Wandels eine große Rolle im sozialen Miteinander und unserem gesellschaftlichen Leben spielen. Der Einsatz jeder Einzelnen und jedes Einzelnen ist dabei ein wertvoller Beitrag. Dieses Engagement unterstützt die Landesregierung mit der Förderung von Bürgerprojekten, die den Dialog zwischen den Generationen in einer dörflichen oder städtischen Gemeinschaft ermöglichen.
»Alt und Jung – gemeinsam geht’s besser« – unter diesem Motto sollen Projekte ins Leben gerufen oder erhalten werden, die eben dieses Zusammentreffen, den Dialog der Generationen möglich machen.

Informationen zur Fördermaßnahme:
Mit der Fördermaßnahme »Alt und Jung – gemeinsam geht’s besser« unterstützt die saarländische Landesregierung bürgerschaftliche Aktivitäten, die den Austausch, die Kommunikation und den Zusammenhalt der Generationen innerhalb eines Dorfes, einer Stadt oder eines Quartiers möglich machen und intensivieren.

Unterstützungsmöglichkeiten für Städte und Gemeinden gibt es zum Beispiel für:
• Bürgerprojekte, die den Gemeinschaftssinn und die Stärkung des gemeinsamen Lebens über Generationen hinweg fördern
• Kultur-, Sport- und weitere Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit verschiedener Generationen organisiert werden
• Schaffung von Begegnungsräumen und entsprechende Gestaltung öffentlicher Plätze, die für alle zugänglich sind
• Aktionen, die den Erfahrungsaustausch zwischen Alt und Jung möglich machen
• Projekte, die den aktiven Dialog und die gemeinsame Unterstützung zwischen den Generationen vorantreiben

In welcher Form wird gefördert?
Die Zuwendung erfolgt in Form der Projektförderung und wird als Anteilsfinanzierung gewährt.
Möglich ist eine 90%-ige Förderung bis zu einem Höchstsatz von 2.000 Euro.

Was wird gefördert?
Projekte von mindestens 10 Bürgerinnen und Bürgern mit mindestens 100 Projektstunden.

Wie kann die Förderung beantragt werden?

Zur Einreichung Ihres Antrags steht rechts ein Vordruck zum Download bereit. Der Antrag ist in zweifacher Ausfertigung einzureichen.
Einsendefrist für die oben genannten Unterlagen ist der 30. September 2014 an das:

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen
und Familie
Referat B1 »Sozialpolitik, Inklusion, Demografischer
Wandel und Seniorenpolitik«
Franz-Josef-Röder-Straße 23