Zwangsarbeiterlager der Firma Heil in Neunkirchen


französische und sowjetische Zwangsarbeiter beim Baugeschäft Jakob Heil

"Weitere Gefangenen- oder Zwangsarbeiterlager befanden sich ... beim Baugeschäft Jakob Heil (10 französische und 25 sowjetische Zwangsarbeiter), ...
Allein aus dieser sicher nicht vollständigen und wahrscheinlich auch nicht exakten Auflistung (die meisten Betriebe erklärten nach 1945, ihre Unterlagen seien verlorengegangen oder verbrannt), ergibt sich für die mittleren und kleineren Firmen Neunkirchens ein Mindestbestand von 1.200 Zwangsarbeitern."

Literatur: Volk, Hermann, Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945. Bd. 4 Saarland, Köln 1989, 94.

letzte Änderung: BW 28.11.2006